Die geschichtliche Entwicklung der Fernwärme Ulm GmbH
1918
In den Jahren nach dem 1.Weltkrieg erweiterte man die Leistung des Werkes aufgrund des steigenden Strombedarfs auf 20.500 kW.
1944
Das Kraftwerk wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Nur 6 der 10 Kessel können wieder in Betrieb genommen werden.
1972
wird die FUG Süd GmbH gegründet. Die Stadtwerke Ulm und die EVS beteiligten sich zu je 50 Prozent an ihr.
1992
wird im Heizkraftwerk die Maschine 3, mit einer Leistung von 15.550 kW, in Betrieb genommen.
1995
Gründung der Fernwärme Ulm GmbH. Sie ist zu jeweils 50% eine Beteiligungsgesellschaft der SWU und der EVS.
1997
Das Müllheizkraftwerk im Donautal wird in Betrieb genommen.
2002
Grundsteinlegung für das Biomasseheizkraftwerk in der Magirusstrasse.
1908
wird das Werk in der Einsteinstrasse von der Stadt Ulm erstellt. Es bestand aus einem Maschinenhaus mit 2 Turbogeneratoren und einem Kesselhaus (elektr. Leistung 5.250 kW).
1950
Nach der Modernisierung des Werkes in den Jahren 1948-1950 verfügt das Werk über eine Leistung von 32.000 kW.
1967
Das Heizwerk in der Daimlerstrasse wird errichtet.
1987
Eine neue Rauchgasreinigung wird ins Heizkraftwerk eingebaut. Ein Elektrofilter sorgt dafür, dass die Schadstoffe auf ein Minimum reduziert werden.
1992 und 1993
vollzog sich im Heizkraftwerk und im Heizwerk Daimlerstraße die Umstellung von schwerem auf leichtes Heizöl um weitere Schadstoffreduktion zu erreichen.
1996
Durch die Inbetriebnahme der Leitung zur Universität wird die Wissensschaftsstadt Ulm und ein Teil des Oberen Eselsberg versorgt.
1999
Die FUG wird durch die Fusion der EVS eine Beteiligungsgesellschaft der EnBW.
2004
Offizielle Inbetriebnahme des Biomasseheizkraftwerks